Die nächsten KGT-Veranstaltungen:

Aktuell: Fulminanter Start mit Michelangelo   Musiktheater: Zuerst Mord, dann Komödie   Aktuell: Oper "La Finta giardiniera"   

Bisherige Artikel


Im Thuner Tagblatt, 24. Mai 2013
"4 Klassiker und bekannte Regisseure"

Im Thuner Tagblatt am 2.2.2013
"Fulminanter Start mit Michelangelo"

Im Thuner Tagblatt im Januar 2013
"KGT feiert Anfang Februar ein Doppeljubiläum"

Im Thuner Tagblatt am 10.12.2012
"Auch eine Liebesgeschichte"

Im Thuner Tagblatt am 23.11.2012
"«Moby Dick» in neuem Licht gesehen"

Im Thuner Tagblatt vom 19.11.2012
"Mozarts «Idomeneo» im KKThun wurde immer besser"

Im Thuner Tagblatt am 11.12.2012
"Horst Janson scheitert eindrücklich"

Im Thuner Tagblatt am 29.10.2012
"Wie die KGT zum Hip-Hop kam"

Im Thuner Tagblatt am 26.5.12
"Die KGT präsentiert vielseitigen Kulturmix"

Im Thuner Tagblatt am 30. März 2012
"Von der Romanze zum Wahnsinn"

Im Thuner Tagblatt, 16. März 2012
"Wo Verbrennungen nie verheilen"

Im Thuner Tagblatt am 2. März 2012
"Von Kopf bis Fuss ins Verderben"

Im Thuner Tagblatt, 14. November 2011
"Rain Man und sein neues iPad"

Im Thuner Tagblatt, 7. November 2011
"Gemeinsam gegen die Einsamkeit"

Im Thuner Tagblatt, 31. Oktober 2011
"Rock around the Schadausaal"

Im Thuner Tagblatt, 28.05.2011
"Attraktive Programme sollen Publikumzurückbringen"

Im Thuner Tagblatt, 26.3.2011
"Seichte Komödie über ein Drama"

Im Thuner Tagblatt am 7.3.2011
"«Molly Sweeney», ein bedrückendes Spiel"

Im Thuner Tagblatt am 19.02.2011
"Er lügt eiskalt und wird dafür belohnt"

Im Thuner Tagblatt, 29. Januar 2011
"Zwei Meister in der Vorhölle"

Im Thuner Tagblatt vom 11. Dezember 2010
"Der Reichtum als Herr der Erde"

Im Thuner Tagblatt am 26.11.2010
"Tanz wider das Vergessen"

Im Thuner Tagblatt am 3.12.2010
"Kleiner Lord zeigt, was wichtiger ist"

Im Thuner Tagblatt, 1.11.2010
"Theater siegte über Exzellenz"


"KGT-Programm 2010/2011"

Im Thuner Tagblatt vom 10.04.2010
"Zwischen Märchen und Wirklichkeit"

Im Thuner Tagblatt am 18.2.2010
"Wie die Liebe alles überwindet"

Im Thuner Tagblatt vom 15.02.2010
"Nicht ganz ohne Wimpernzucken"

Im Thuner Tagblatt am 6.2.2010
"Immer wieder: «Ich hatte keineWahl»"

Im Thuner Tagblatt, 29.01.2010
"Eine Geschädigte wird bewundert"

im Thuner Tagblatt vom 19.12.2009
"Martha Jellneck"

im Thuner Tagblatt vom 7.12.2009
"Im Spiel der Sommerlüfte"

Im Thuner Tagblatt vom 31. Oktober 2009
"Krieg mit Worten und Waffen"

Im Thuner Tagblatt am 24. Oktober 2009
"Morbider Start ins Theaterjahr"

Im Thuner Tagblatt am 16.5.09
"Neuer Standort, buntes Programm"

Thuner Tagblatt am 9.5.2009
"Mandela: Ein Leben für Südafrika"

Im Thuner Tagblatt vom 28.3.09 KGT: "Schloss Gripsholm" im Schadausaal Thun
"(K)eine leichte Sommergeschichte"

im Thuner Tagblatt, 16.3.09 Kunstgesellschaft Thun zeigte die "Bluthochzeit" von Federico Garcia Lorca
"Am Ende siegte doch das Blut"

Im Thuner Tagblatt, 2.3.09
"Mit lieblichen Klängen zum Abgrund"

Im Thuner Tagblatt, 16. Februar 2009
"Von Chinesen, die keine sind"

Im Thuner Tagblatt am 14. Januar 2009
"Wenn die Sturmflut kommt"

Im Thuner Tagblatt, 30. Dezember 2008
"Kampf zwischen Mensch und Tier"

Im Thuner Tagblatt, 5. Dezember 2008
"Immer am Rande des Abgrunds"

Im Thuner Tagblatt am 24.11.08
""Niemand will mir sagen, das ich bald sterbe""

Im Thuner Tagblatt am 12. November 2008
"Ein Stück über den Fortschritt"

Thuner Tagblatt: 27. Oktober 2008
"Das Erbe der Buddenbrooks"

Im Thuner Tagblatt am 5. September 2008
"Ein Fest der Possenreisser"

Thuner Tagblatt, 25.04.2008
"Shakespeare mit Reggae und vollem Körpereinsatz "

Thuner Tagblatt, 12. April 2008
"Ein Schwelgen in alten Erinnerungen "

Aus dem Thuner Tagblatt
"Folklore-Kunst aus Bautzen"

Thuner Tagblatt, 17.03.2008
"Hans Saner Gedanken"

Thuner Tagblatt, 17.03.2008
"Alles andere als ein Unschuldslamm "

Thuner Tagblatt, 13.03.2008
"Wissenschaft im Dienst der Kunst "

Thuner Tagblatt, 10. März 2008
"Kunstfälschungen"

Thuner Tagblatt, 1. März 2008
"Aus trister Starre zu neuem Leben erwacht "

Thuner Tagblatt, 16. Februar 2008
"Trotz «Schachmatt» aufgetrumpft "

Thuner Tagblatt, 14.02.2008
"Zeitreise nach Rom"

Thuner Tagblatt, 28.01.2008
""Brüder Grimm" im Schadausaal"

Thuner Tagblatt, 12. Januar 2008
"Der Tod als letzter Ausweg?"

Thuner Tagblatt, 6. Dezember 2007
"Virtueller Kunstkiosk eröffnet"

Thuner Tagblatt, 3. Dezember 2007
"Russland: Ein Insider erzählt"

Thuner Tagblatt, 4. Dezember 2007
"Ganz präzise den Nerv getroffen"

Thuner Tagblatt, 26. November 2007
"Ein Käfer und dazu viel Farbe, Tempo und Swing auf der Bühne"

Thuner Tagblatt, 17. November 2007
"Die Demontage des Guten im Menschen auf der Bühne "

Thuner Tagblatt, 29. Oktober 2007
"Verwirrte Charaktere – verzückte Zuschauer"

Thuner Tagblatt, 14. September 2007
"Ein nimmer endender Leidensweg"

im Thuner Tagblatt, 24. Mai 2007
"Mit Frischer Farbe auf die Bühne"

Thuner Tagblatt, 16. März 2007
"Boulevardeskes zum Saisonende"

Thuner Tagblatt, 12. März 2007
"Nur wenig schöne Aussichten"

Thuner Tagblatt, 08.03.2007
"Gute Musik, schwache Dramaturgie"

Thuner Tagblatt, 01. März 2007
"Geduldsprobe für die Zuschauer"

Thuner Tagblatt, 26. Februar 2007
"Träfe Texte, wuchtige Worte"

Thuner Tagblatt, 22. Februar 2007
"Wenn ein Witwer von der Liebe beflügelt wird"

Thuner Tagblatt, 26. Januar 2007
"Verstaubte Story in neuer Frische"

Thuner Tagblatt, 16. Dezember 2006
"Molières zeitlose Wahrheiten über falsche Propheten"

Thuner Tagblatt, 11. Dezember 2006
"Starke Frau mit verletzter Seele"

Thuner Tagblatt, 30. November 2006
"Zeitbombe tickt in der Bäckerstube"

Thuner Tagblatt, 13. November 2006
"Wenn Nasen Eigenleben entwickeln"

Thuner Tagblatt, 06. November 2006
"Schauerliche Frau in Schwarz"

Thuner Tagblatt, 28. Oktober 2006
"Der Tod steht ihnen gut"

Thuner Tagblatt, 26. Oktober 2006
"Podium, oder nicht?"

Thuner Tagblatt, 01.09.06
"Abschied von Claude Jeanneret"

Thuner Tagblatt, 01. Juni 2006
"Mit voller Kraft in die Saison"

Thuner Tagblatt, 27. März 2006
"Saisonbilanz"

Thuner Tagblatt, 27. März 2006
"Die schwarze Erlösergeschichte"

Thuner Tagblatt, 06. März 2006
"Von Klamauk und Intrigen"

Thuner Tagblatt, 18. Februar 2006
"«Revanche»"

Thuner Tagblatt, 10. Februar 2006
"Kanonen und Rededuelle"

Thuner Tagblatt, 30. Januar 2006
"Violettas tragisch-schöner Tod"

Thuner Tagblatt, 16. Januar 2006
"Der Inspektor kam, sah und enthüllte"

Thuner Tagblatt, 05. Dezember 2005
"Sie war die Königin des Gospels"

Thuner Tagblatt, 25. November 2005
"Zauberhaft geflötete Töne"

Thuner Tagblatt, 14. November 2005
"Mit der Leichtigkeit des Südens"

Thuner Tagblatt, 07. November 2005
"Berg, der den Lauf der Zeit bestimmt"

Thuner Tagblatt, 29. Oktober 2005
"Es war so schön!"

Thuner Tagblatt, 13. September 2005
"Von «Amadeus» bis «Zauberflöte» "

Thuner Tagblatt, 02. September 2005
"Leporello und zwei Neue"

Der Bund, 29. August 2005
"Kritik am Stadionprojekt unterbunden"

Thuner Tagblatt, 21. Mai 2005
"Starke Emotionen sind gefragt "

Thuner Tagblatt, 05. April 2005
"Erstmals eine Ballettoper "

Thuner Tagblatt, 11. April 2005
"Eine märchenhafte Ballettoper"

Thuner Tagblatt, 04. April 2005
"Die Nebenrolle prägte das Stück "

Thuner Tagblatt, 17. März 2005
"Eine «Wallfahrt» der 68er"

Thuner Tagblatt, 07. März 2005
"Schein regiert Welt und Bühne "

Thuner Tagblatt, 24. Februar 2005
"«Vermehrt sehr warme Sommer» "

Thuner Tagblatt, 19. Februar 2005
"Wenn aus Männern starke Frauen werden"

Thuner Tagblatt, 07. Februar 2005
"«Wenn du schreien willst, dann leise» "

Thuner Tagblatt, 17. Januar 2005
"«Junge, du bist spät dran!» "

Thuner Tagblatt, 2. Dezember 2004
"Dokumentarfilm nominiert"

Thuner Tagblatt, 29. November 2004
"Ein Seelengemälde mit Fragezeichen"

Thuner Tagblatt, 22. November 2004
"Schlagabtausch mit Zwischentönen"

Thuner Tagblatt, 11. November 2004
"Ein «Figaro», der ins Auge sticht "

Thuner Tagblatt, 1. November 2004
"Poetischer Blick auf eine Kleinstadt"

Thuner Tagblatt, 25. Oktober 2004
"Swing, Jazz und viel «Satchmo» "

Thuner Tagblatt, 21. Oktober 2004
"Eine stimmungsvolle Lesung"

Thuner Tagblatt, 14. September 2004
"Mozart, Armstrong und die Sorben "

Der Bund, 13. September 2004
"Mozart mit jungen Kräften "

Thuner Tagblatt, 10. September 2004
"Mitgliederversammlung der Kunstgesellschaft Thun (KGT)"

Thuner Tagblatt, 26. Mai 2004
"Weiterhin in Richtung Vielfalt"

Der Bund, 26. Mai 2004
"In ausgewogener Mischung"

Thuner Tagblatt, 5. Mai 2004
"Internationales Format der KGT-Theater "

Thuner Tagblatt, 5. Mai 2004
"Ein Tango im Dunkeln getanzt"

Thuner Tagblatt, 19. April 2004
"Viele Bruchstücke und doch ein Ganzes"

Der Bund, 30. März 2004
"Witzig präsentierte Buffo-Oper"

Thuner Tagblatt, 8. März 2004
"Wenn Lügen sehr lange Beine haben "

Der Bund, 8. März 2004
"Macht kontra Menschlichkeit "

Thuner Tagblatt, 01. März 2004
"Commedia dell'Arte als Spaltpilz "

Thuner Tagblatt, 03. Februar 2004
"Ultraschall und Garten als Kunstobjekte "

Thuner Tagblatt, 02. Februar 2004
"Der K(l)ick zurück ins Leben"

Thuner Tagblatt, 27. Januar 2004
"«Comedian Harmonists»"

Thuner Tagblatt, 12. Januar 2004
"Himmlische Musik begeisterte"

Der Bund, 25. Oktober 2003
"Rarität aus Verdis Schaffen"

Thuner Tagblatt, 01. Dezember 2003
"Wenn eine Liebe heilsam wird "

Berner Landbote, 15. November 2003
"Thun ist keine Theaterprovinz "

Thuner Tagblatt, 13. November 2003
"Verbrecher in Schach gehalten "

Thuner Tagblatt, 1. November 2003
"Klein, süss und rührig "

Thuner Tagblatt, 27. Oktober 2003
"Dilemma um Politik und Moral "

Thuner Tagblatt, 20. September 2003
"Viele Erlebnisse und Begegnungen"

Thuner Tagblatt, 11. September 2003
"Erich Binggeli: «Alles wird besser, die KGT bleibt gut»"

Der Bund, 2. Juni 2003
"Mutig, aber nicht tollkühn"

Thuner Tagblatt, 28. Mai 2003
"«Ein Hoch über Thuns Theaterhimmel»"

Thuner Tagblatt, 06. Mai 2003
"KGT-Saisonschluss mit der Komödie «Quartetto»"

Thuner Tagblatt, 11. April 2003
"Herzerfrischend und witzig"

Der Bund, Montag, 24. März 2003
"Spass mit quirliger Buffo-Oper"

Thuner Tagblatt, 07. April 2003
"Menschliches Verhalten seziert"

Thuner Tagblatt, 03. April 2003
"Vortrag Künzi: Vermächtnis des Schönen"

Thuner Tagblatt, Montag, 17. März 2003
"Plötzlich wird das Bild scharf"

Thuner Tagblatt, 08. März 2003
"Heitere Musik in moderner Kälte"

Thuner Tagblatt, 10. Februar 2003
"Ihr Schmerz schrie aus ihren Augen"

Der Bund, 10. Februar 2003
"Variationen zur Auswahl"

Thuner Tagblatt, 06. Februar 2003
"Vortrag Maissen: «Aktivdienstler» wehrten sich"

Thuner Tagblatt, 31. Januar 2003
"Die KGT übt sich in Toleranz"

Thuner Tagblatt, 30. Januar 2003
"Eine fein gesponnene Liebe"

Thuner Tagblatt/Berner Oberländer, 4. Februar 2002
"Quicklebendig sowie ideenreich"

Thuner Tagblatt, 19. Dezember 2002
"Vortrag Küffer: Schlossberg Historisch betrachtet"

Thuner Tagblatt, 13. Dezember 2002
"Warum Noras «heile» Welt zerbrach"

Thuner Tagblatt, 09. Dezember 2002
"Verblüffend anderer Niesen"

Thuner Tagblatt, 05. Dezember 2002
"Fantastik als Krankheitsbild"

Der Bund, 04. November 2002
"Emotionen in der Kühlbox"

Thuner Tagblatt, 21. November 2002
"Vortrag: Wenn Kelterborn über Kelterborn referiert"

Thuner Tagblatt, 18. November 2002
"Der Aufschrei der Verzweiflung"

Thuner Tagblatt, 31. Oktober 2002
"Vortrag Fankhauser: Gute Geschichten mit Blues"

Thuner Tagblatt, 25. Oktober 2002
"Kammerspiel mit Opernzügen "

Thuner Tagblatt, 12. September 2002
"In der kulturellen Nationalliga A"

Der Bund, 17. Mai 2002
"Auch in Zukunft auf Qualität erpicht"

Thuner Tagblatt/Berner Oberländer, 16. Mai 2002
"Mit Elan in die neue Theatersaison"

Thuner Tagblatt, 9. April 2002
"«Aus der Mühle» gewachsen "

Thuner Tagblatt/Berner Oberländer, 12. April 2002
"Die alte «Viererbande» brillierte "

Thuner Tagblatt, 4. April 2002
"«Ghetto» ging unter die Haut "

Thuner Tagblatt, 21. März 2002
"Die Berge waren «himmlisch» "

Thuner Tagblatt, 1. März 2002
"Lebenslust zwischen Gegensätzen"

Thuner Tagblatt, 21. Februar 2002
"Anerkennung für Comiczeichner"

Thuner Tagblatt, 25. Januar 2001
"Die grosse Lust am Malen"

Thuner Tagblatt, 21. Januar 2002
"Der Bösewicht aller Zeiten"

Der Bund, 21. Januar 2002
"Das Böse an sich"

Thuner Tagblatt und Berner Oberländer, 12. Januar 2002
"Ein Verführer wäre ganz anders"

Der Spiegel, 28. Dezember 2001
"Wissenschaft zum Anfassen in Bremen"

Thuner Tagblatt, 20. Dezember 2001
"Schalk pfeift aus seinen Augen"

Thuner Tagblatt, 15. Dezember 2001
"Als in New York das World Trade Center noch stand"

Thuner Tagblatt, 13. Dezember 2001
"Intellektuelles Männerduell"

Thuner Tagblatt, 22. November 2001
"Der talentierte Tenor sang sich die Seele aus dem Leib "

"Thuner Tagblatt", 12. November 2001
"Eine sympathische Rachegöttin"

Der Bund, 5. November 2001
"Don Giovanni oder die barocke Lust am Theater"

"Thuner Tagblatt", 1. November 2001
"Sie spiegeln Historisches"

"Der Bund", 29. Oktober 2001
"Zwiespalt zwischen Machtstreben und Liebe "

"Thuner Tagblatt", 27. Oktober 2001
"An der kleinen Premiere in Thun starb Clavigo dreimal"

"Der Bund", 26. Oktober 2001
"Lustiges Kabarett statt tragische Dämonie"

"Der Bund", 28. September 2001
"'Tosca' zwei"

"Berner Oberländer", 27. September 2001
""Leckeres" Angebot fürs Publikum"

"Thuner Tagblatt", 25. September 2001
"Gastspiele für ein breites Publikum"

"Der Bund", 15. September 2001
"Unwiderstehliche Verismo-Oper"

"Thuner Tagblatt", 30. August 2001
"Ein Werbeprospekt soll mehr Besucher anlocken"

Der Bund, 26. Mai 2001
"KGT auf Erfolgskurs"

Thuner Tagblatt, 25. Mai 2001 Berner Oberländer, 26. Mai 2001
"Publikumsinteresse steigt weiter an"

Thuner Tagblatt, 5. April 2001
"Von Thuns alten Zünften"

Thuner Tagblatt, 9. April 2001
"Halt doch ein bisschen im Abseits"

Der Bund, Feuilleton, 7. April 2001
"Leben fürs Theater"

Thuner Tagblatt, 2. April 2001
"Modern und doch nicht ganz"

Thuner Tagblatt, 29. März 2001
"Der Opernsänger auf der Skipiste"

Thuner Tagblatt, 29. März 2001
"Wachsender Erfolg mit Opern in Thun"

Thuner Tagblatt, 27. März 2001
"(K)ein perfekter Dirigent"

Der Bund, Feuilleton, 27. März 2001
"Dilemma"

Thuner Tagblatt, 22. März 2001
"Als Künstler bei den Nazis"

Thuner Tagblatt, 16. März 2001
"Die Prinzessin und der Traum"


Thuner Tagblatt, 14. September 2004

Theater- und Opernsaison der Kunstgesellschaft Thun

Mozart, Armstrong und die Sorben

Die Mischung von bekannten Stücken und zu entdeckenden Perlen macht auch heuer die Programmvielfalt der Kunstgesell- schaft Thun aus. Im Musiktheater steht noch eine tolle Auswahl an Abo-Plätzen zur Verfügung.

Originalseite als PDF«Vielfalt und Qualität« sowie «Tradition und Evolution». Mit diesen Stichworten von Claude Jeanneret, dem Präsidenten der Theaterkommission, steigt die Kunstgesellschaft (KGT) in ihre 42. Saison. Die KGT ist einerseits bestrebt, «bekannten Stoff» in qualitativ hochstehenden Inszenierungen anregend zur Diskussion zu stellen. Und andererseits pflegt sie auch weniger bekannte Werke in den Schadausaal einzuladen, die es aus verschiedenen Gründen verdienen, entdeckt zu werden. Sei es durch den Inhalt, die Regieleistung oder durch Schauspielerinnen und Schauspieler, denen man einfach gerne zuschaut. Oder durch alles zusammen.

Zu den acht Theater-Gastspielen gesellen sich in der neuen Saison auch wieder drei Produktionen aus dem Bereich des Musiktheaters. Zum Saisonauftakt am 23. Oktober präsentiert die KGT in Thun erstmals ein Jazz-Musical: «King of Jazz – Satchmo» beleuchtet das bewegte Leben des Trompeten- und Filmstars Louis Armstrong. Erstmals ist auch eine Ballettoper zu erleben, die doppelt aufgeführt wird und den Saisonschluss markiert. «Das Jahr der Könige« des Sorbischen National-Ensembles wird am 8. und 9. April 2005 als Beitrag zu den Tagen der regionalen Kulturen in Thun gezeigt. Opernfans werden bei Mozarts Evergreen «Le Nozze di Figaro» am 9. November nicht zu halten sein. Wer sich die attraktiven Plätze schon heute sichern will, der oder die hat gute Aussichten: Besonders im Musiktheater sind noch etliche gute Abonnements-Plätze zu ergattern.


Die Jazzlegende
Wer kennt und verehrt ihn nicht: Louis «Satchmo» Armstrong, den Startrompeter, Sänger, Show- und Filmstar? Als er 1971 starb, war er schon weltweit eine Legende – eine Persönlichkeit von verbindender Kraft und Ausstrahlung. Das Musical King of Jazz – Satchmo spiegelt das bewegte Leben des Entertainers Louis Armstrong. Man darf sich auf populäre Lieder und Songs wie Hello Dolly! und High Society freuen. Die Regie liegt im Übrigen in Berner Hand: Michael Oberer, Sohn des langjährigen Stadttheater-Direktors Walter Oberer, ist bekannt für beste Qualität.

Samstag, 23. Oktober, 20 Uhr: «King of Jazz – Satchmo». The Louis Armstrong Story.

Poetischer Dorfklatsch
Das aus Hunderten kleiner, ineinander verwobener Szenen bestehende Stück «Unter dem Milchwald» berichtet über einen Frühlingstag in einem zeitlosen, verschlafenen Fischerdörfchen an der Küste von Südwales. Die Handlung aus fragmentarischen Szenen mit fast 70 Personen, zusammengefasst in 38 Rollen, ist so etwas wie ein ins Poetische und Metaphysische gehobener Dorfklatsch. Mit augenzwinkerndem Humor und handfestem Witz zeigt Dylan Thomas die kleine Welt als Spiegelbild der grossen Welt.

Samstag, 30. Oktober, 20 Uhr. Dylan Thomas: «Unter dem Milchwald».

Hochzeitsknäuel
Die aufmüpfig-schlaue Kammerzofe Susanna und der durchtriebene Kammerdiener Figaro möchten endlich zu den Hochzeitsfeierlichkeiten schreiten können. Doch so einfach geht das nicht. An diesem einen (tollen?!) Tag sind nämlich etliche Verwirrungsknäuel im und ums Schloss zu lösen. «Le Nozze di Figaro» entfaltet Witz und Charme, lotet Gemütstiefen aus und huldigt einer Anmut und einem verklärenden Geist, die jedes Opernherz erfüllt und glücklich macht.

Dienstag, 9. November, 19.30 Uhr. Wolfgang Amadeus Mozart: «Le Nozze di Figaro.»

Begegnung mit Einsamem
«Besuch bei Mr. Green» wurde 1996 in Massachusetts uraufgeführt. Das Stück thematisiert jüdisches Leben, Diskriminierung durch Vorurteile, Generationenkonflikt und Homosexualität in spannenden wie intelligenten Dialogen. Der junge aufstrebende Harvard-Absolvent Ross Gardiner wird – als Bestrafung für einen verschuldeten Verkehrsunfall – von einem New Yorker Richter dazu verurteilt, eine Art Sozialdienst zu leisten: Er soll den einsam in einer verwahrlosten Einzimmerwohnung hausenden verwitweten Juden Mr. Green versorgen. Die Begegnung gestaltet sich zunächst schwierig…

Samstag, 20. November, 20 Uhr. Jeff Baron: «Besuch bei Mr. Green».

Sehnsucht nach Leben
Die drei Töchter eines verstorbenen Generals sehnen sich in der provinziellen Einöde zurück nach Moskau. Sie hoffen, dass ihr Bruder dort Professor wird und sie mit ihm in die Hauptstadt ziehen können. Schon bald zeigt sich aber, dass er die dazu nötige Energie nicht aufbringen wird. Ebenso fehlt es den jungen Frauen Olga, Mascha und Irina in Tschechows «Drei Schwestern« an Energie, ihr Leben so zu verändern, wie sie es erträumen. Moskau wird zur Metapher für all ihre unerfüllten Wünsche und Hoffnungen.

Samstag, 27. November, 20 Uhr. Anton Tschechow: «Drei Schwestern».

Was wäre, wenn…
Wenn zwei Freunde (François und Robert) von ihren Verflossenen (Sophie und Lea) erzählen und auf verschlungenen Pfaden wieder zueinander finden… Reale Szenen vermischen sich in «Erdbeeren im Januar» mit Rückblenden, Monologen, Filmszenen und mit der Frage, was wäre, wenn diese oder jene Begegnung nicht stattgefunden hätte oder anders verlaufen wäre. Im Schadausaal kommt es zu einem Wiedersehen mit Hardy Krüger jr. und Stephanie Kellner.

Samstag, 15. Januar 2005, 20 Uhr. Evelyne de la Chenelière: «Erdbeeren im Januar».

Mankell als Stückeschreiber
Der schwedische Krimi-Autor Henning Mankell als Theatermann: Zwei auf der Flucht, ein Mann und seine Tochter, warten auf engstem Raum – einem Versteck in einer leerstehenden Wohnung, einer Durchgangsstation irgendwo in trügerischer Sicherheit – auf Unbekannte, die gefälschte Papiere bringen sollen, und eine neue Identität. Das ganze «soziale» Drama der Entwurzelung spiegelt sich im empfindlichen Verhältnis von Vater und Tochter, im rasenden Schwinden von Vertrauen, aber auch im letzten Versuch der Tochter, verkrustete Strukturen von Macht und Gehorsam aufzuweichen – um zu überleben.

Freitag, 4. Februar 2005, 20 Uhr. Henning Mankell: «Zeit im Dunkeln».

Streiten und schweigen
Messina in Süditalien. Am Hofe des Gouverneurs wird zwischen Festbanketten, Maskenbällen und Hochzeitsvorbereitungen hingebungsvoll «Viel Lärm um Nichts» betrieben. Benedikt und Beatrice, zwei gebrannte Kinder in Liebesdingen, mögen sich und stehen sich an Schlagfertigkeit, geistiger Wendigkeit, sturer Verbocktheit und funkelndem Wortwitz in nichts nach. Und kommen aus Angst vor Enttäuschung nicht zueinander. Nur streiten, das können sie…

Die zwei anderen Liebenden, Hero und Claudia, sind jünger, unerfahrener noch. Die Liebe überwältigt sie so sehr, dass es ihnen die Sprache verschlägt.

Donnerstag, 17. Februar 2005, 20 Uhr. William Shakespeare: «Viel Lärm um Nichts».

Den Aufsteiger bremsen
Mit dem «Parasiten» ist ein weitgehend unbekanntes Stück von Friedrich Schiller zu sehen. Es geht um den cleveren Aufsteiger Selicour. Vor dem Minister glänzt er, indem er die Leistungen seiner Mitarbeiter als die eigenen ausgibt. Auch im gesellschaftlichen Leben schmückt er sich mit fremden Lyrik-Federn. Man muss versuchen, ihn mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen. Eine noch gerissenere Intrige bringt die Rettung…

Samstag, 5. März 2005, 20 Uhr. Friedrich Schiller: «Der Parasit oder Die Kunst, sein Glück zu machen».

Willy Brandt als Figur
Michael Frayn, einer der berühmtesten englischen Dramatiker der Gegenwart, befasst sich in seinem Stück «Democracy» mit der Innenpolitik der Bundesrepublik: der Kanzlerschaft Willy Brandts, dem Kampf um die Ostpolitik während des Kalten Krieges und der Geheimdienstaffäre, die zum Rücktritt des Kanzlers führte. Willy Brandt und Günter Guillaume sind die Hauptpersonen. Aber darüber hinaus geht es um Machtspiele, Widersprüche und Intrigen im inneren Kreis der regierenden Parteien. So entsteht ein äusserst spannendes Bild von den politischen Auseinandersetzungen zwischen 1969 und 1974.

Freitag, 1. April 2005, 20 Uhr. Michael Frayn: «Demokratie – Agentenaffäre».

Sorbische Legenden
Die Handlung der Ballettoper «Das Jahr der Könige» stützt sich auf das sorbische Kulturerbe, welches reich an Legenden und Sagen ist. Es geht um sieben sorbische Könige , die im Berg Lubin bei Bautzen eingeschlossen sind. Sie warten auf den Tag, an dem sie ins Leben zurückkehren und ihrem Volk helfend zur Seite stehen können. Was an realem Leben und wahren Schicksalen hinter dieser Legende steht, wird mit moderner Bewegungssprache und atmosphärisch dichten Bildern dargestellt. Musikalisch ist das Werk vielfältig. Neben liedhaft-tänzerische Elemente reihen sich folkloristisch zitierte in eigenständiger künstlerischer Prägung.

Freitag, 8. April, Samstag, 9. April 2005, jeweils 20 Uhr, Detlef Kobjela: «Das Jahr der Könige». Ballettoper.

Wer von den Vorzügen eines Abonnements profitieren möchte, hat bis 20. September Zeit, um ein solches zu lösen. Im Schauspiel kostet ein Abo für acht Aufführungen in der ersten Kategorie 260 und in der zweiten Kategorie 22o Franken (für KGT-Mitglieder je zehn Franken weniger). Im Musiktheater (drei Produktionen) bezahlt man in der ersten Kategorie 115 und in der zweiten 105 Franken. Einzelkarten fürs Schauspiel sind für 42, 35 und 20 Franken zu haben, im Musiktheater für 50 und 45. Der Eintritt zur Ballettoper «Das Jahr der Könige» (Doppelaufführung) erfolgt zu vergünstigten Konditionen: 35 und 30 Franken. Schüler, Studierende und Lehrlinge mit Ausweis bezahlen an der Abendkasse 15 Minuten vor Beginn auf allen verfügbaren Plätzen nur 10 Franken fürs Schauspiel und 12 Franken fürs Musiktheater.
Beide Abos und Einzelkarten fürs Musiktheater können bei Lotti Blaser (Tel. 033 222 43 89; E-Mail: rlblaser@bluewin. ch) vorbestellt werden.
Später sind die Tickets wie folgt zu beziehen: Verkehrsbüro Thun (Tel. 0848 82 81 80), via Internet unter www.inszene-ticket.ch oder jeweils an der Abendkasse.

Dorothee Del Carlo/ Svend Peternell